2016  Teil 2

Espalion - Air-sur-l´Adour

Tag 16

 

 

 

Ich habe mich mit Ruth verabredet. Wir wollen gemeinsam bis Eauze, ihrem Etappenziel, gehen.

Und so durchqueren wir zuerst Condom und überqueren die Baise, einen kleinen Nebenfluß der Garonne.

 

 

 

 

Bevor wir den Ort verlassen kommt uns noch ein junger, hochgewachsener Pilger entgegen. Auf meinen Einwand, dass er in die falsche Richtung läuft erklärt er mir, dass er auf dem Rückweg von Santiago nach Prag, seiner Heimat, sei.

Wir wünschen uns gegenseitig einen guten Weg.

 

 

 

 

Heute steht wieder ein Wegvariante an. Doch dieses mal nur knappe 3 km.

Es geht über Larressingle, eines der besterhaltenen befestigten Dörfer in der Region.

Wir überqueren den Fluss Osse über die Pont d´Artigues

Eine Brücke mit vier verschieden großen Bögen. Sie steht seit über 700 Jahren und wurde extra für die Pilger erbaut.

Ein komisches Gefühl. Ich denke beim Überqueren an die vielen tausend Pilger die vor mir dieses Nadelöhr Richtung Santiago gegangen sind. Und wie viele meiner Pilgerfreunde, die ich persönlich kenne, sind ebenso wie hier entlang gekommen.

 

 

der Peter

 

     und die Klara

 

 

 

die Ruth


  

Nachdem wir kurz vor dem Ort nochmals eine längere Pause eingelegt haben kommen wir in Montreal-du Gers an.

Wir übernachten in getrennten Gites.

Und da beide Herbergen erst um 15:00 Uhr öffnen genehmigen wir uns noch mit etlichen anderen Pilgern ein kühles Panache.

 

 

Meine Herbergsbetreiber waren ebenfalls mit Hund pilgern.

 


Klara und ich schlafen heute im 9-Bett-Zimmer, wobei wir nur zu viert sind.

In der Herberge geht es rauf und runter; da sie am Hang gebaut wurde ist sie 3-stöckig.

Tag 17

 

 

Ich treffe mich gleich nach dem Frühstück mit Ruth. Gemeinsam geht es durch Weinberge. 

In Lamothe pausieren wie an der Casa d´Elena.

Hier werden wir auch von der 5-Gruppe Franzosen eingeholt, die sich ebenfalls eine Rast gönnen.

 

 

jetzt sind es nur noch ein paar km...

 

 

 

 

 

....die schaffen

wir auch noch


Ab hier gehen wir eine verlassenen Bahntrasse entlang, d.h. fast 8 km nur gerade aus, immer unter schattigen Bäumen.

Bis wir Eauze erreichen. Hier trinken wir noch gemeinsam ein Panache bevor sich unsere Wege trennen.

Ruth hat hier heutiges Etappenziel erreicht.

Klara und ich setzen unseren Weg fort.

Nachdem wir Eauze verlassen haben geht es wieder bergauf und bergab übder gemischte Wiesen- und Feldwege. Wieder sind wir ganz allein.

Die letzten beiden km müssen wir dann doch wieder über eine kleine Landstrasse. Gut dass es unterwegs eine schattige Scheune mit kühlen Getränken gibt.

Wir sind die einzigen, die heute bei Alexandra übernachten .

Ihre Hühner und der eitle Pfau mit seiner Henne laufen frei, deshalb bleibt Klara an der Leine. Obwohl sie die Vögel überhaupt nicht beachtet. Nur die Katze wird verbellt, als sie sich blicken läßt.

Tag 18

 

 

 

 

 

Schon bald liegen die Fischzuchtteiche von Pouy hinter uns.

Klaras Futter ist gestern zu Ende gegangen. Ich muss dringend neues kaufen.

 

In dem kleinen Ort Manclet gibt es einen Tante-Emma-Laden. Und hier gibt es auch Hundefutter. Gut für Klara.

 

 

 

 

 

 

 

Hier sehen wir auch die erste Stierkampfarena.

In dieser Gegend wird der Course Landais durchgeführt. Dabei wird der Stier von den "Stierkämpfern" nicht berührt. Sie springen mit gewaltigen Sätzen über den heranstürmenden Stier.

Etwas später treffe ich an der Eglise d´Hospital auf die 5 Franzosen, die ebenfalls hier rasten.

 

 

 

 

 

 

 

Wir überqueren den Längengrad 0

 

 

In der Ferne sehen wir schon Nogaro.

Dieser kleine Ort wurde durch Paul Armagnac bekannt, der sich in den 1950er und 1960er Jahren einen Namen als Rennfahrer machte.

Nach ihm ist die Rennstrecke hier benannt, die unter anderem auch als Teststrecke für die Formel 1 dient.

 

 

Im Ort treffe ich auf Sabine und Michael. Von den beiden habe ich bereits gehört. Sie werden ebenfalls in der Herberge schlafen, in der ich heute abend reserviert habe. Gemeinsam machen wir in einem Strassencafe Pause. Bei einem Panache..... 

Die 5 Franzosen, mit denen ich bereits etliche Tage parallel laufe, landen ebenfalls in der Gite Les Presbytére bei Marinette Piret.

Klara und ich schlafen im Garten in einem Zelt.

Marinette organisiert mir die Rückreise mit den Transportgesellschaften. Da bin ich mal gespannt wie das klappt. Und so langsam denk ich auch mal daran ob mein Auto noch in Espalion steht.

Aber zuvor gibt es noch Linsen und Würste zum Abendessen.

Tag 19

 

Heute ist der Himmel das erste mal wolkenverhangen. Da haben Klara und ich Glück, denn es geht fast den ganzen Tag über flaches Land und über freie Feldwege ohne Schatten.

 

 

für den müden Pilger

 

 

Waschhaus am Ortseingang von Barcelonne-du-Gers


Ich nehme Klara in Barcelonne-sur-Gers an die Leine. Da hält ein Wagen und eine Frau sagt etwas zu mir. Ich erkläre (mal wieder), dass ich kein französisch spreche. Da meint sie auf Englisch, dass sie zuhause genau den gleiche Hund hat, auch eine Hündin. Ich lobe sie selbstverständllich und erkläre dass das der Beste Hund von allen ist. Sie lacht, bejaht und fährt weiter.

Und da sich der Ortsname so nach größerem Ort anhört denke ich mir ich kann doch bestimmt auf dem Marktplatz in einem Cafe eine Rast einlegen.

Doch dort angekommen sehe ich nur einen Gemischtwarenladen. Ein älterer Herr, den ich nach einem Cafe anspreche erklärt mir in gebrochenem deutsch es gäbe hier leider nichts.

Er findet das "eine große Schade". Ich auch.

 

Und so gehen wir, nachdem wir unseren Durst mit profanem Wasser gelöscht haben, Richtung Air-sur-l´Adour. Unserem letzten Etappenziel.

 

 

 

 

 

 

Unser "Zielfoto" am Fluss Gers.

 

 

 

 

 

 

Wir verbringen die Nacht in der Gite des Hotels de la Paix.

 

Nach dem Duschen und der Wäsche mache ich einen kleinen Bummel durch die Altstadt.

 

 

 

und dann gibts Abendessen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gemeinsam mit meinen französischen Pilgerfreunden

Tag 20 und 21 - Heimreise

 

Am nächsten Morgen stehe ich vor dem Hotel. Die Klara an der Leine, den Rucksack geschultert.

Und Punkt 7 Uhr kommt der Renault-Transporter von Transport Claudine ums Eck und Dominique, die Fahrerin begrüßt mich freundlich. Klara und ich sitzen bei ihr auf der vorderen Bank. Dominque ist ganz begeistert von Klara, die sich auf dem mittleren Platz zusammenrollt und schläft. 

Unterweg sammeln wir noch Manfred und Bedriye ein, ein Schweizer Pilgerpärchen. 

In Cahor ist erstmal die Reise zu Ende. Claudine fährt nur bis hierher.

Es heißt für mich auf Lamallepostale umzusteigen. Doch dafür muss ich einen Tag in Cahor verbringen.

Und so gehe ich zu Pierre und frage ob er nochmal einen Schlafplatz für mich hat.

Hat er.

Klar, ich erkläre ihm warum ich nach 10 Tage wieder auf der Matte stehe. Lachend erklärt er mir darauf hin, dass ich jetzt schon fast Stammgast bin.

Und so mach ich mir mit Klara einen schönen Tag in Cahor und geniesse das Treiben auf den Straßen.

Es sind weniger Pilger unterwegs als bei meinem ersten Besuch.

 

 

Am nächsten Tag werden wir von Lamallepostale abgeholt. Der Transporter ist gleich voll besetzt. Klara und ich sitzen wieder vorn. Der Weg führt uns über Rocamadour. 

In Condom ist Fahrer- und Fahrzeugwechsel.

 

In Espalion angekommen bringt mich der freundliche Fahrer bis direkt zur Kirche, hinter der tatsächlich mein Auto auf mich wartet.

Nachdem ich im Supermarkt am Ortsrand noch etwas zum Vesper eingekauft habe gehts um 15:30 ab Richtung zuhause.

Kurz vor Lyon tanke ich und wir machen eine Pause.  

Staufrei kommen wir um kurz nach 2 Uhr nachts zuhause an.

Nächstes Jahr fahre ich wieder mit dem Zug. 

 

Kappe 450 km liegen dieses Jahr hinter uns. Wunderschöne Landschaften sind wir wieder durchgangen. Wir waren Gast bei freundlichen Herbergsbetreiber, die sich sehr um uns bemüht haben. Wir haben gemeinsam mit vielen Pilgern in einem Kloster übernachtet.

 

 

Und nicht zuletzt hatten Klara und ich Begegnungen

mit Menschen, die mir im Herzen bleiben.

Allen, die freundliche Gesten und ein nettes Wort

für die Klara und mich hatten,

möchte ich danken.

 

 

Bon Camino allen Pilgern

für Anregungen und Begeisterungsäußerungen

Kommentare: 23
  • #23

    Manfred & Bedriye (Freitag, 12 Mai 2017 15:30)

    Salut Peter und Klara

    Wir sind uns letztes Jahr in Condom begegnet, am Tag unserer Rückreise in die Schweiz (eine Foto der Begegnung haben wir sogar bei deinem Bericht 2016, Teil 2 gefunden :-)

    An Ostern 2017 sind wir wieder in Condom aufgebrochen und zunächst durch Haut Armagnac, danach Bas Armagnac (unbedingt den Armagnac probieren!) in den Frühling im Baskenland gelaufen. War wunderbar. Die ersten Tage war es angenehm warm. Dann frischte es auf und am 25.04. gab es einen Wetterwechsel. In Saint-Jean-Pied de Port, am Tag vor der Überquerung der Pyrenäen, fiel Schnee bis auf 800 m runter und es war entsprechend kalt (zum Glück hatten wir Handschuhe eingepackt!).

    Der Aufstieg zum Col Lepoeder (1430 m.ü.M.) erfolgt auf 20 km, die ersten 8 geht es von 170 m.ü.M. richtig steil bergauf, denn 12 km gemächlicher aufwärts bis zum Pass und danach 6 km abwärts durch einen wunderbaren Buchenwald in frischem Frühlingsgrün (ohne Schnee) nach Roncesvalles. Für die Strecke benötigten wir, nach 230 km so richtig eingelaufen , 5,5 Stunden.

    Ab Saint-Jean-Pied-de-Port (hier beginnen viele mit dem Caminio) trifft man andere Pilger an als in der Schweiz und in Frankreich - es wird internationaler. Es hat (viele) Südkoreaner, Brasilianer, Kanadier, US-Amerikaner, Engländer, Holländer, Deutsche, Italiener und natürlich auch Spanier, für die der Camino fast schon ein "Must" ist. Fertig schien es mit der Beschaulichkeit, die wir in Frankreich so geschätzt haben. Doch die vielen "neuen" Pilger verteilen sich dann auf den Weg-Kilometern doch ziemlich, so dass man/frau über weite Strecken alleine läuft.

    Nun sind wir in Pamplona angelangt - es sind nur noch 750 km bis Santiago de Compostela und weitere etwa 90 bis Finisterre, während 1600 km hinter uns liegen (ab/seit Konstanz). Da könnte einen fast schon die Wehmut erfassen, dass es bald zu Ende geht. Doch das Virus ist heftig und trägt bestimmt dazu bei, neue (Jakobs- und andere) Wege zu beschreiten, aber das kennst du ja.

    Mit einem herzlichen Ultreïa aus der Schweiz, Manfred & Bedriye

  • #22

    Natur Provence (Montag, 20 März 2017 13:10)

    Hallo, bin selber seit Jahren immer mal wieder kurze Strecken auf Abschnitten des Jakobsweges unterwegs und auf der Suche nach Erläuterungen zur Via Gebenensis auch auf Deine Beschreibung gestoßen, die ich wunderbar finde.
    Schade nur, das keine der besuchten Internetseiten die gefundenen Unterkünfte beim Namen nennt: Das wäre doch hilfreich, weil ich fürchte, dass man in der "France profonde" kaum mehr als einfachste Herbergen findet , die weniger nach meinem Geschmack sind.
    Und zu Deiner Beruhigung: "Infusionen" für einen Euro sind ein preiswerter Kräutertee, z.B. Pfefferminze.
    Alles Gute und weiter viel Spaß mit Klara

  • #21

    Timber von der Lotoskrone (Samstag, 25 Februar 2017 15:24)

    Liebe Klara!
    Ich habe Dich letzten November in Karlsruhe in so `ner riesigen Messehalle gesehen, und kam nicht umhin, Dich heimlich zu bewundern, wie ruhig und souverän Du auf auf dem Tisch beim Messestand Deines Herrchens gesessen hast, während er sich mit meinem Fraule & Familie (auch über mich!) unterhielt. Ich habe Dich angehimmelt; Du hast mich vielleicht gar nicht bemerkt? Ich war der 8 Monate alte Zwergpudel in apricot. Ich heiße Timber; das ist Englisch und bedeutet unter Holzfällern "Baum fällt!"Mein Fraule hat mir bis jetzt die Hälfte des Berichts über Eure große Wanderung auf dem Jakobsweg vorgelesen, und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Du kannst froh sein, dass Du so ein Herrle hast, das Dir ein schönes, spannendes Leben bereitet. Aber mir geht`s auch sehr gut mit meinem Fraule. Ich habe einen großen Freundeskreis und bin viel draußen. Ich hoffe, ich werde auch mal so wie Du, wenn ich erwachsen bin. Es grüßt Dich/Euch Timber aus Regensburg

  • #20

    Kirsten (Dienstag, 10 Januar 2017 19:37)

    Ich bastel gerade eine Internetseite über die Jakobswege mit allen potentiellen Kombinationsmöglichkeiten. Dabei ist mir euer Bericht Hohenzollerischer Jakobsweg über den Weg gelaufen. Wo habt ihr die Reisebeschreibung her? Wer ist für die Strecke zuständig? Gerne würde ich eure Seite mit einbinden, gerade weil ihr mit Tieren Erfahrung auf dem Jakobsweg habt. Was meint Klara zu der Pilgerreise? Kommentare gerne auf chemindecompostelle.de oder auf g+

  • #19

    Harry Biberstein (Mittwoch, 12 Oktober 2016 16:46)

    Mittwoch 12.10.16

    Hallo Peter,
    mit Tränen in den Augen, habe ich deinen schönen Bericht gelesen!!!
    Ich kann heuer meinen geplanten Weg von Le Poy durch Frankreich nicht fortsetzen(Krankheit).
    Im nächstes Jahr, da werde ich es hoffentlich schaffen.
    Viele Streicheleinheiten an Klara, herzliche Grüsse von Sabine, Robert, Harry und Fritzi

  • #18

    Christian (Freitag, 12 August 2016 17:34)

    Heureux d'avoir passé un bon moment en ta compagnie et aussi avec klara. Tu sais que je suis son meilleur ami depuis que je lui ai donné à manger. Bonne continuation à toi. Christian

  • #17

    Claudia Hieber (Dienstag, 26 Juli 2016 20:46)

    Hallo Peter
    Durch Zufall bin ich auf deinen tollen Blog gestolpert.
    Klara ist sicher eine tolle Pilgerin!

  • #16

    Eleonore Roßmann (Sonntag, 24 Juli 2016 11:51)

    Hallo, eine wunderschöne Seite habe ich hier gefunden. Interessant, informativ und manchmal auch ziemlich lustig, ehrlich und liebevoll. Ich laufe auch sehr viel mit meinen 3 Hunden, wobei 2 Zwergpudel dabei sind. Auf die Pudel reagieren die Leute im allgemeinen positiv. Ich wünsche weiterhin viel Spaß und kleine Abenteuer. LG sende Eleonore

  • #15

    Hiltrud mit Cesar (Mittwoch, 13 Januar 2016 22:07)

    Hallo Klara habe mit Spannung deinen Bericht gelesen. Da hast du ja wieder etliche Kilometer mit Herrchen hinter dich gebracht. Hast du toll gemacht.

  • #14

    Sissi (Montag, 14 Dezember 2015 18:48)

    Lieber Peter,

    ein so toller Mensch hat einen so tollen Hund von Herzen verdient, es rührt einen zu Tränen, wenn man deine Zeilen, bzw. die Zeilen von Klara liest. Ihr seid ein tolles Paar, ich wünsche euch Beiden auf all euren gemeinsamen Wegen allezeit die Sonne im Herzen, Gesundheit und Lebensfreude. Ich freue mich sehr, euch bald wieder pers. sehen zu dürfen., Gruß an KLARA!!!! und auch an Sabine und Maxi. Herzlichst Sissi, Markus, Lukas und November

  • #13

    Monika (Mittwoch, 11 November 2015 19:33)

    hallo Peter,
    hab mit großer Begeisterung deinen neuesten Bericht gelesen.
    Auch mich hat das Pilgerfieber ergriffen. Liebe Grüße

  • #12

    Natascha (Mittwoch, 11 November 2015 18:09)

    Hallo Peter
    Habe eben kurz deinen Bericht überflogen. Und damit gerade wieder ein bisschen "Heimweh" nach dem Camino bekommen. Bin nun seit 3 Wochen wieder zu Hause....

  • #11

    Hiltrud (Sonntag, 08 November 2015 09:47)

    Hallo Klara und Peter habe mit viel Spannung euren Pilgerbericht erwartet und gelesen.Sehr schön und ich finde es toll, dass Klara so tapfer mitläuft.

  • #10

    Stephan (Samstag, 03 Oktober 2015 14:44)

    Sehr schöne Seite.Hast wohl auch wie viele Andere das Pilgerfieber ;-)

  • #9

    Ellen (Dienstag, 24 März 2015 10:32)

    Hallo Klara!
    Ein wunderschöner Bericht, wie immer, fast als wäre man mit gewandert. Naja, außer Atem kamen wir hier nicht und nass sind wir auch nicht geworden, aber genossen haben wir es den Bericht zu lesen.

  • #8

    Hiltrud (Montag, 23 März 2015 20:33)

    Danke Klara für deinen wunderschönen Reisebericht über euren Wanderbericht der Pilgerreise 2014. Wunderschön ich freue mich schon auf 2015 den du mit deinem Herrchen hoffentlich unternehmen kannst .

  • #7

    Hiltrud (Montag, 19 Januar 2015 20:54)

    Montag,19. Januar 2015
    Wunderschöne Wanderungen von Klara und Peter.
    Habe sämtliche Berichte gelesen .Einfach klasse , dass Klara alles erlebt hat .

  • #6

    Christine (Donnerstag, 16 Oktober 2014 07:53)

    Als wenn wir selbst :-) mit gelaufen wären..... Vielen Dank mein Bruder für diesen interessanten und kurzweiligen Bericht!

  • #5

    e.socher (Sonntag, 12 Oktober 2014 21:56)

    Hallo Ihr Zwei,

    klasse die Berichte, wir - die Königinnen und ich - würden am Liebsten gleich los laufen!!!
    Finden es klasse, dass jetzt die Bilders gleich beim Bericht dabei sind! Die Zweibeinige war schon an vielen Stellen Eurer Pilgerreise in der BRD, Österreich und der Schweiz und hat daher noch mehr Sehnsucht empfunden beim Lesen Eures Pilgerberichts! Die vielen Kirchen mit den vielen Namen machen uns allerdings a weng atemlos....
    Aber... wir und vor allem die Zweibeinige hatten heute am Sonntag viel Freude beim Lesen Eurer homepage über das Pilgern!!!
    Liebe Grüße Ellen mit Fajar und Schneewittchen

  • #4

    Manuel (Donnerstag, 14 August 2014 16:03)

    Back home after meeting "unterwegs" between Treib and Wattenwil. Many crossings in the trail . Good luck Caminante !

  • #3

    Ohana (Freitag, 21 Februar 2014 08:22)

    Durch Zufall stieß ich heute auf Eure Site und bin begeistert - von den Berichten sowie von Klara :-)

    Herzliche Grüße und "besucht" uns doch auch ein mal

  • #2

    Diana rieth (Mittwoch, 15 Januar 2014 08:31)

    ein wirklich toller Pilgerbericht. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Und Klara ist wirklich ein ganz toller Pilgerpudel, denn ich kenne sie persönlich

  • #1

    Christine Schöll (Mittwoch, 15 Januar 2014 05:26)

    Der schönste Pilgerbericht, den ich jemals gelesen habe - mir war´s als wäre ich mitgelaufen - und ich freue mich schon auf die nächste Etappe.....vielen Dank für diese tolle Berichterstattung, mein Bruder!!! Ohne Klara undenkbar :-)