München - Lindau

Anreise

und wieder geht es für Klara und mich auf den Jakobsweg. Mit dem Zug fahren wir nach München, wo wir in der Pension Haydn ein Doppelzimmer gebucht haben.

Denn diesmal haben wir einen Mitpilgerer dabei.

Andy.

 

Wir kennen uns über den Schwäbischen Albverein. Er pilgert auch schon seit Jahren, und als er hörte, dass ich den Münchner Weg gehen will hat er gefragt ob er mitkommen kann.

Ich musste keine Sekunde zögern, da Andy, trotz seiner schweren Sehbehinderung selbstständig unterwegs ist. Und auch menschlich wusste ich, dass das passt.

Da wir bereits nachmittags ankommen haben wir noch Zeit uns nach dem Kloster der armen Schulschwestern, wo wir am nächsten Morgen die Pilgermesse besuchen möchten, umzusehen. Danach geht es in einen Biergarten.

Tag 1

Wir schultern unsere Rucksäcke und machen uns erstmal auf den Weg zum Jakobsplatz um dort an der Pilgermesse sowie der Aussendung der Pilger teilzunehmen. Etwa 20 Pilger nemen daran teil, wobei nur 7 Pilger auch heute starten.

Klara wartet auf den Pilgersegen

zusätzlich gibt

es noch etwas Geschichte.

Über die Kirche am Jakobsplatz

sowie über den Orden der armen Schulschwestern.


 

 

 

 

 

 

Schnell haben wir die Isar erreicht. Es ist brütend heiß, doch der Weg führt durch schattige Alleen. In der Isar-Au liegen bereits einige nackte Sonnenanbeter.

 

 

 

 

Wir zwingen Stephan, der heute mit seiner Freundin ebenfalls auf seinen Jakobsweg gestartet ist,

ein offizielles Startbild

von uns dreien zu schießen.

kurz vor Pullach geht es steil den Berg hoch. Und uns bietet sich ein toller Ausblick auf das Isartal.

...und dann gehts auch wieder abwärts zum Fluß.


 

 

 

 

 

wir machen am Isarstrand eine von mehreren längeren Pausen.

 

 

Gegenüber springen Jugendliche vom Findling.

 

Und immer wieder kommen Partyflöße vorbei. Auf den Flößen wird Musik gespielt, gegrillt und es gibt Fäßer mit Bier.... aber die Stimmung ist anscheinend bei der Hitze nicht so spritzig.

 

und dann erreichen wir, nach 23 km, Kloster Schäftlarn.

 

 

Hier finden wir Quartier im Klosterbräustüberl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

auch Pilger wurden hier freundlich empfangen


Tag 2

Wir verlassen heute die Isar und steigen erstmal fast 200 Höhenmeter hinauf nach Ebenhausen. Oben angekommenmachen wir die erste kleine Pause.

wir kommen an kleinen Dörfern vorbei und unterqueren irgendwann auch die Autobahn. 

An einer kleinen Waldkapelle pausieren wir.

 

Kurz danach treffen wir auf Doris. Sie pilgert zum ersten Mal und ist erfreut sich bei uns Tipps abholen zu können. Wir gehen ein gemeinsames Stück.

Immer wieder müssen wir kleine Holzbrücken überqueren. In kleinen Seitenausbuchtungen des Starnberger Sees sind Yachthäfen. Und da die Segelboote Masten haben die größer als die Brücken sind, sind diese Brücken als Zugbrücken ausgelegt. Immer wenn das Signalhorn ertönt heißt es vorsicht, die Brücke wird geöffnet.

 

Am ersten Biergarten in Starnberg machen Andy und ich eine Getränkepause und verabschieden uns von Doris, die ihren Weg fortsetzt.

 

 

 

Am Maisinger See machen wir wieder eine längere Pause. Und dann kommt auch Doris wieder, die wir irgendwo und irgendwie überholt haben. Gemeinsam setzen wir unseren Weg fort.

Nachdem wir im Schatten eines Baums noch eine längere Pause gemacht haben  liegt auch schon Kloster Andechs vor uns.

 

Gemeinsam erklimmen wir den Heiligen Berg und trinken im Biergarten noch ein gemeinsames Radlermass mit Doris, die noch bis Herrsching weitergeht.

Wir haben unser Etappenziel für heute erreicht. Im Kloster gibt es mehrere Pilgerzimmer. Eines davon speziell für Pilger mit Hund.

Klara macht es sich gleich bequem.

Nach einer Dusche sowie dem Wäsche waschen geht es runter in den Klosterhof.

Wir setzen uns zu einer Familie mit 3 Kindern. Eine zünftige Brotzeit, eine Mass und ein nettes Gespräch mit der Familie.


So langsam bin ich auf dem Weg angekommen.

Es ist ein wenig wie auf meiner ersten Pilgerreise, als ich durch Südostbayern gepilgert bin. Wir besuchen viele Kirchen und kleine Kapellen.

 

So geht der Tag nach 28 km zu Ende.

 

Tag 3

Wie ich das bereits kennengelernt habe gibts im Kloster eine sehr gute Verpflegung.

Andy ist von unserem Pilgerweg ganz begeistert. Durch sein Handycap geht er seinen Weg bisher nur in einer Gruppe. Das heißt er übernachtet bisher nur in Hotels oder Gasthöfen. Pilgerherbergen wie hier lernt er erst jetzt kennen.

Beim Frühstück treffen wir auf die 3 junge Mädchen die ebenfalls bei der Pilgermesse dabei waren. Sie haben ebenfalls hier übernachtet.

Noch ein letzter Blick auf die Klosterkirche, dann geht es auch schon wieder weiter.

 

 

Wir wandern größtenteils durch einen schattigen Wald einen Höhenrücken entlang. Auf einer Lichtung bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf den Ammersee und Dießen mit dem Marienmünster.

Etwas weiter sehen wir im Ammertal Raisting mit der Erdfunkanlage.

http://www.erdfunkstelle-radom.de/

bevor wir das Ammertal durchqueren tankt Klara noch kurz auf

und dann geht es, für Andy und mich in sengender Sonne, immer geradeaus.

Klara hat es besser. Sie ist klein und findet immer wieder Schatten im Schutz der Büsche und Bäume.


 

 

 

 

und immer wieder steht eine Bank am Wegrand.

 

 

wir waren schon mal näher

Nach 24 km in Wessobrunn angekommen treffen wir auf eine Kölner Pilgerin mit Hund.

Ihr Hund  hat größere Probleme mit der Hitze wie Klara. Sie macht deshalb kürzere Etappen, föhrt auch mal zwischendurch mit dem Bus.


Nachdem wir die "tausenjährige" Tassilolinde besucht haben geht es zu unserem heutigen Quartier bei Gerhard und Johanna. Hier beziehen wir die liebevoll hergerichtete Pilgersuite.

 

Wir sitzen abends noch ein wenig mit Gerhard im Garten und sprechen übers wandern und übers pilgern.

Tag 4

 

 

 

 

 

Nach einem opulenten Frühstück machen wir uns wieder auf den Weg.

 

 

wir durchqeren eine kleine Schlucht.

und dann liegt auch schon unser heutiges Etappenziel in der Ferne vor uns

 

                            der Hohenpeissenberg


steil, steiler, Hohenpeissenberg. So hab ich das in Erinnerung. Schritt für Schritt schleppe ich mich den Berg hoch. Nach einer längeren Pause setzt sich Andy ab und stürmt regelrecht auf den Gipfel. Klara wartet gnädigerweise auf mich. Und so kommen wir beide auch endlich oben an, wo Andy auf uns wartet. Zeit für ein kühles Radlermass.

Bei einer traumhaften Aussicht auf die Alpen.

 

Noch schnell ein Erinnerungsbild mit dem hölzenen Pilger


Und danach legen wir uns so ins Gras, dass wir von der webcam erfasst werden und lassen uns für die Ewigkeit ablichten.

und dann geht es an den steilen Abstieg in den Ort Hohenpeissenberg.

Hier lebt unsere Pilgerfreundin Gertraudis.

Dies ist auch der Grund, dass wir heute nur eine kurze Etappe von 15 km gehen.

Andy und ich sind hin und weg von Gertraudis kleinem Pilgerparadies. Sie nimmt uns herzlich auf, bekocht uns abends und wir sitzen gemeinsam im Garten und hören gespannt zu wie unsere Herbergsmutter (sorry, Gertraudis, das muss sein) von ihren Pilgerwegen erzählt.

Spät abends legen sich Andy, Klara und ich ins Pilgerhäusschen schlafen. Die Tür bleibt in der Nacht offen. Und so kann Klara gegen 4:30 laut bellend nach draussen springen. Irgendwas war da doch? Aber auf Zuruf kommt sie schwanzwedelnd und zufrieden grinsend zurück. Das Irgendwas hat sie erfolgreich verjagt.

Tag 5

Am Morgen verabschieden wir uns von Gertraudis. Vielleicht begegnen sich unsere Wege ja mal wieder.

Der Weg ist bisher super ausgeschildert.

Jeder pausiert auf seine Art


ein weiteres highlight unseres Weges ist die Ammerschlucht. Zuerst geht es ganz entspannt am Ufer der Ammer entlang. Doch schon bald geht es den Hang hinauf und der Weg verengt sich zu einem schmalen Pfad. Dieser führt steil bergauf und bergab am Hang entlang. Es geht über Wurzelwerk und über schmale Stege. Andy und ich müssen uns sehr konzentrieren. Klara hats da leichter. Langsam kommen wir vorwärts. Unglaublich wie Andy das macht. Wir machen immer wieder kleinere Pausen um uns zu orientieren. Und nach 1,5 Stunden setzen wir uns dann doch eine Weile hin, es ist nicht nur für Andy schwer.

Und dann, nach einem kurzen steilen Aufstieg haben wir die Schlucht gut hinter uns gebracht.

Zügig geht es hinüber nach Rottenbach, wo wir uns in einem Biergarten eine verdiente (einstimmige Meinung der teilnehmenden Pilger) Radlermass genehmigen.

 

 

 

 

Blick auf die Klosterkirche Rottenbach

Nach aufregenden 20 km erreichen wir heute Wildsteig. Dort kommen wir in der Pension Osswald an. Zum Abendessen müssen wir heute abend nochmal bergab/bergauf ins Dorfzentrum. So haben wir auch die richtige Bettschwere.

Tag 6

 

 

 

 

Wir verlassen Wildsteig und kommen schon kurz darauf an einer kleinen Kapelle vorbei - noch 2577 km bis Santiago.

Bald darauf liegt die Wies-Kirche vor uns. Es ist nach Altötting der bekannteste Wallfahrtort Bayerns. Die Kirche im Rokokostil ist dem gegeißelten Heiland gewidmet.

Wir haben Glück und es ist nur ein Bus Asiaten hier. Einer schaut etwas pikiert, da ich Klara wieder mit in die Kirche nehme, aber ich werde nicht angesprochen.

Doch bei all der Schönheit dieser Kirche bin ich doch etwas enttäuscht. Der Kommerz rundum sagt mir nicht sehr zu. Auf meinen Wegen habe ich Kirchen gesehen die zwar einfacher gestaltet waren, die mir persönlich aber mehr gesagt haben. Und in denen ich mich als Christ und Pilger wohler gefühlt habe.

Es geht weiter. Über Holzstege durch ein Moor und schattige Wälder mit klaren Bächen.

 

Klara tankt wieder auf.....


Wir überqueren in Lechbruck den Lech und begrüßen den Flößer.

Auf der Uferpromenade treffen wir nochmal auf die Kölner Pilgerin mit ihrem weißen Schäferhund. Sie fuhr eine Etappe mit dem Bus.

 

 

gleich im Ort beginnt wieder ein Anstieg. Bis hinauf zum Golf-Hotel. Dort gibt´s leider keine Mass (wie überleben hier die Menschen?) und so geben wir uns mit 1/2 Massen zufrieden...... besser wie nix.

erfrischt geht´s weiter und bald darauf erreichen wir nach 24 km unsere Tagesetappe in Bernbeuren. Wieder haben wir ein kleines privates Quartier. Wir werden mit schmackhaften Krautnudeln mit Speck verwöhnt.

Tag 7

Nach einem ebenso guten Frühstück verabschieden wir uns wieder und gehen Richtung Auerberg, dem höchsten Punkt unseres Pilgerwegs.

Leichter Regen hat heute morgen eingesetzt.

 

 

Vorher geht es aber noch durch die Feuersteinschlucht.

 

Diese Schlucht ist leichter zu begehen wie die Ammerschlucht.

 

 

 

Aber wir müssen uns trotzdem ordentlich konzentrieren.

Wieder staune ich wie gut Andy den Weg meistert.

Wir kommen in leichtem Regen auf dem Gipfel an. Die Kirche ist leider wegen Umbau geschlossen und wir setzen, nach einer kurzen Getränkepause, unseren Weg fort.

Wir haben unseren Abstieg kaum begonnen hört der Regen auf.

Klara animiert zwei kleine Kälbchen zum Spiel, aber ich rufe sie aus Sicherheitsgründen zurück. Die Mutterkuh schaut schon ganz schräg.

Derweil zeigen sich linker Hand wieder die Alpen.


in Bertholdshofen machen wir nochmals eine kleine Pause. Und hier treffen wir im Wirtshaus auf eine Gruppe die mit dem Traktor von Vorarlberg nach Adelberg unterwegs ist.

Der Traktor braucht beim Start etwas Zuspruch, aber sie kommen dann doch noch voran.

Genau wie Andy, Klara und ich.

Auf geht´s Richtung Marktoberdorf.

 

 

 

noch eine kleine Steigung

und wir können schon

Sankt Martin sehen.

Durch die ca. 2 km lange Kurfürstenalle mit ihren über 200 Jahren alten etwa 620 Lindenbäume wandern wir in die Stadt.

In der Stadt suchen wir einen Supermarkt auf.

Während Andy mit Klara draußen wartet besorge ich neues Hundefutter. Und iwe ich gerade wieder zu den beiden zurückkomme spricht uns eine nette Dame an. Es stellt sich heraus, dass ich mit ihr wegen einer Übernachtung hier im Ort telefoniert habe. Leider nimmt sie wegen schlechter Erfahrungen keine Hunde auf. Doch sie bietet uns an uns bis Geisenried (etwa 5 km), unserem heutigen Ziel, zu fahren. Wir lehnen dankbar ab und verabschieden uns freundlich.

Es geht weiter. Durch Marktoberdorf und Thalhofen. Bis kurz vor Geisenried immer an der B472 entlang.

wir kommen nach 25 km in unserem Gasthof an.

Noch ahnen wir nicht was auf uns zukommt......

Wir setzen uns zum Stammtisch und unterhalten uns bei einem richtig guten Abendessen mit einem netten Dorfbewohner.

 

Als wir dann zu Bett gehen

merken wir´s ---

wir schlafen direkt neben der Kirche!!!

 

Alle 1/4 Stunde wird die Zeit geschlagen.

Ungezählte Glockenschläge versüßen uns die Nacht. Gut, dass der Pilger abends müde ist. So schlafen wir trotzdem ganz gut.

Tag 8

Gut ausgeruht und sehr gut gefrühstückt geht es am nächsten Morgen bei bestem Pilgerwetter weiter

 

 

 

 

Bob, der Baumeister

zieht hoch am Himmel an uns vorüber

 

und was sieht der Pilger, wenn er so verträumt in die Ferne schaut?

 

 

 

lauter Rindviecher


auch diese Wege wollen gegangen sein. Wir schalten auf Meditationsmodus und legen Schritt für Schritt zurück bis wir die Kemptener Waldkapelle erreichen. Dort stempeln wir unseren Pilgerpass und legen uns für eine längere Pause ins Gras.

auf dem Weg Richtung Kempten kommen wir an der hölzernen Jakobsmuschel vorbei. Gestaltet von dem Holz- und Steinbildhauer Robert Liebenstein. Leider nagt bereits der Zahn der Zeit an der Muschel.

Kurz darauf stehen wir vor dem Dengelfelsen, dem größten noch erhaltenen Findling aus der letzten Eiszeit. Der Sage nach schärfte hier der Tod seine Sense.


 

 

 

Am Bachtelweiher

(keine 500 Meter von unserem Quartier entfernt wie sich später zeigt)

machen wir nochmal eine kleine Pause.

Nochmals ein kleiner Anstieg und wir sind, nach 26 km, in unserem Etappenziel angelangt. Ein Bauernhof wie sich herausstellt. Wir werden recht familiär aufgenommen. Abends wird im Hof gegrillt, wozu Andy und ich herzlich eingeladen sind.

Klara mimt selbstverständlich den Hofhund, obwohl eine recht freundliche Hündin dieses Amt bereits inne hat. Klara bekommt das zu spüren als eine Katze über den Hof schleicht. Das geht ja gar nicht, meint Klara und will sie laut bellend vertreiben. Aber da bekommt sie es mit der richtigen Chefin auf dem Hof zu tun. Die Schäferhündin geht sofort dazwischen und Klara macht sich ganz schnell unsichtbar.

Tag 9

Heute ist Sonntag und wir schlafen aus. Es gibt erst um 9 Uhr Frühstück. Aber wir haben  nur eine kurze Etappe von 12 km, deshalb machen wir ganz gemütlich.

Bevor wir losmarschieren schauen wir uns im Stall noch die Pferde an. Klara ist nicht ganz so begeistert wie Andy und ich.

auch die Schwäne im Landschaftspark Engelhalde lässt sie links liegen.

Ist wohl auch besser so.

wir überqueren die Iller und holen uns in der St. Mang Kirche unsere Pilgerstempel.

Da Anfang August die Allgäuer Festwoche stattfindet ist die Stadt voll mit Menschen.

Wir setzen unseren Weg fort.

Da wir, wie bereits erwähnt, nur eine kurze Tagesetappe vor uns haben gehen wir entspannt weiter. Doch die Etappe hat es noch in sich. Steil geht es nach Mariaberg hoch. Den letzten Kilometer direkt an der, zum Glück wenig befahrenen Straße entlang. Oben bietet sich wieder ein atemberaubendes Panorama.

Andy und ich sind nur am staunen....... währen Klara geduldig im Schatten eines Baumes auf uns wartet.


 

 

nachdem wir wieder zur Talsohle abgestiegen sind machen wir noch eine kleine Pause am Herrenwieser Weiher

 

 

 

 

kurz darauf haben wir unser Quartier in Ahegg erreicht.

Ein kleines Gartenhäuschen auf einem Bauernhof

Tag 10

 

 

 

Nach dem gemeinsamen Frühstück mit Bäuerin und Bauer geht es für uns 3 wieder weiter. Noch einmal schauen wir zurück auf den Hof und dann geht es auch stetig bergauf nach Buchenberg.

kurz nach Wirlingen betreten wir den Wirlinger Forst, durch den wir die nächsten Kilometer gehen werden.

Gleich am Anfang treffen wir auf einen netten Herrn, der mit seinem Dackel unterwegs war und nun wieder auf dem Weg nach Hause ist. Klara zeigt kein Interesse an dem Dackelrüden. Aber der Wagen hat es ihr angetan. Es könnte ja was zum Fressen drin liegen......

 


Kurz bevor wir den Forst verlassen überqueren wir die Europäische Wasserscheide und rasten. Andy und Klara haben sich längst angefreundet.

Wir durchqueren den kleinen Ort Rechtis und steigen hoch auf den Sonnengrat, dem wir auf schmalem Pfad fast 5 km folgen. Immer wieder bietet sich ein herrlicher Ausblickauf die Allgäuer Alpen.

 

 

 

 

 

wenn dieser Platz nicht zum rasten einlädt.........

wir kommen an der Sonneneckhütte vorbei. Und fast hätten wir uns verlaufen, da hier zum ersten Mal schlecht ausgeschildert ist und der Weg auch im Outdoor etwas unklar beschrieben ist. Doch wir kommen klar und es geht weiter.

Wir steigen ins Tal hinunter und kurz bevor wir Weitnau, unser heutiges Etappenziel erreichen ziehen Wolken auf und es beginnt heftig an zu regnen. Wir stellen uns an einer Scheune unter und warten bis der Regen wieder aufhört. Das dauert nicht lange und so kommen wir nach 20 Tageskilometern trocken im Ort an.

Bei einem Bäcker machen wir noch eine kurze Trinkpause.

Als wir am äußersten Ortsrand (es steht uns eine ruhige Nacht bevor) unser Privatquartier erreichen werden wir bereits mit einem freundlichen Hallo und Winken begrüßt.

Zum Abendessen gehen wir in den Ort und treffen im Bräustüble auf zwei Pilgerinnen, die ihre allererste Etappe hinter sich gebracht haben.

Tag 11

Oh Oh..... eigentlich wollten wir um 7 Uhr frühstücken. Wir hatten eine Tagesetappe von knapp 30 km geplant. Doch als wir aufstehen sehen wir, dass es in Strömen regnet. Da wollen wir nicht loslaufen.

Andy ist ganz frustriert. Nun, wir haben mehrere Optionen. Wir können unsere Pilgerreise abbrechen und mit dem Bus nach Kempten und von dort mit dem Zug nach Hause fahren. Wir können auch abwarten und zur Not eine weitere Nacht bei der freundlichen Marianne verbringen. Beide finden weder Andy noch ich so richtig prickelnd.

Wir fragen Marianne, ob sie uns nicht ein paar Kilometer fahren kann, denn im Regenradar haben wir gesehen, dass wir uns direkt an der Wolkengrenze befinden. Selbstverständlich nicht umsonst. Sie ist einverstanden und wir frühstücken erstmal ganz in Ruhe.

Danach bringt sie uns bis Rutzhofen.

und dort scheint die Sonne.

 

 

Wir bedanken uns nochmals herzlich von Marianne, verabschieden uns und setzen unseren Weg fort.

über Simmerberg geht es nach Lindenberg.

Dort finden wir, nach 15 Tageskilometern, unser Quartier direkt am Ortseingang.

Da wir heute unsere letzte Nacht verbringen entfält die Wäsche und wir machen uns nach dem duschen und etwas Ruhe auf den Weg hinunter in den Ort.

wir besuchen die Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul

 

danach geht´s zum Essen. 

 

 

Und beinahe hätten wir Tapas bekommen, doch leider hatte die Tapasbar geschlossen.

So gab´s Allgäuer Kässpätzle - wenn wir schon im Allgäu sind.


Tag 12

Am Morgen bietet sich ein atemberaubender Blick über das Rohachtal, Simmerberg und die Alpenkette.

 

 

schnell haben wir Lindenberg durchquert und kommen am Waldsee vorbei, wo bereits ein paar Frühschwimmer den Morgen nutzen.

 

Für uns geht es weiter. Zuerst durch ein Moorgebiet und danach einige Zeit noch im schattigen Wald.

wir verlassen den Wald und da liegt die Wendelinskapelle vor uns in der Wiese.

Etwas weiter blitzt zum ersten Mal tief unten der Bodensee auf.

 

 

 

 

 

 

doch noch sind einige Höhenmeter zu überwinden

hab ich schon erwähnt, dass es heute kein Frühstück gab? Wir wollten in Lindenberg noch bei einem Bäcker einkehren, aber wir haben den 15. August. Maria Himmelfahrt - Feiertag in Bayern.

So wird es fast 11 Uhr bis wir in Schlachters einen Bäcker finden, der geöffnet hat.

Andy und ich machen gemütlich Pause.

Klara hatte bereits morgens ihr Futter und will nur etwas Croissant......

 

Gestärkt geht es vorbei am mit Seerosen übersäten Schlachterner Weiher.

 

 

 

 

 

unser Ziel nähert sich

und dann haben wir, nach nochmals 25 Tageskilometern,

das Ziel unseres Pilgerwegs erreicht - Lindau.

Ca. 260 km liegen hinter uns. Wir besuchen das Münster unserer lieben Frau und zünden jeder eine Kerze an zum Dank für unsere gesunde Ankunft.

 

Der Weg war nicht immer leicht. Oft mussten wir uns sehr konzentrieren. Besonders die Ammerschlucht, die Feuersteinschlucht sowie der Sonneneckgrat forderten einiges von uns. Da hatte Klara mit ihrem Allrad ihre Vorteile und musste immer wieder auf uns beide warten.

Der sehr heiße Sommer zwang uns oft zur Einkehr in Biergärten. Dort gönnten sich Andy immer ein saures, ich ein süßes Radlermass (bis auf die eine Gaststätte in der es nur Halbe gab....). Klara bekam selbstverständlich immer ihr Wasser.

 

Wir hatten viele interessante Begegnungen. Einige Pilger begegneten uns (Grüße an Stephan und Susanne, die mit uns ein paar Meter an der Isar entlang gingen und Grüße an Doris, die mit uns auf den Starnberger See blickte, Grüße auch an die nette Kölnerin mit ihrem weißen Schäferhund, du bist hoffentlich ebenfalls gut wieder zuhause angekommen).

Wir waren bei lieben Menschen zu Gast.

Ebenso trafen wir unterwegs Menschen die entweder uns ansprachen oder die wir in ein Gespräch verwickelten.

Und Danke an die vielen, vielen freundlichen Menschen die uns mit frischen Getränken versorgt haben.

 

Für mich bleibt der Münchner Jakobsweg auch in einer weiteren Hinsicht unvergesslich.

 

Ich hatte einen Mitpilgerer.

Danke, Andy.

Es hat saumäßig Spaß gemacht mit dir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein frohes

ULTREIA

an alle Pilger

für Anregungen und Begeisterungsäußerungen

Kommentare: 30
  • #30

    Ursula Mock (Samstag, 25 August 2018 13:28)

    Wie immer, interessant, schön geschrieben und informativ.

  • #29

    Ingolf (Dienstag, 26 Juni 2018 13:09)

    Vielen Dank an euch beide für die rührenden Geschichten ... Wir sind seit 2014 in der Spur und pilgern euch sozusagen hinterher.
    Dieses Jahr gehts für uns weiter in Les Abrets, welches du richtigerweise als schmutzig und hektisch bezeichnest.
    Vielleicht finden wir auch das eine oder andere Häufchen von Klara. ;)

  • #28

    Manfred & Bedriye (Donnerstag, 31 Mai 2018 09:50)

    Lieber Peter und liebe Klara
    Wir sind zurück (mit Wehmut). Die diesjährige, 400 km lange Etappe von Pamplona nach Leon war landschaftlich wunderbar und bis auf wenige Ausnahmen abwechlungsreich. Die Meseta präsentierte sich in üppigen Grüntönen. Von der Temperatur her war es über die Tage der Eisheiligen sehr kalt auf ca. 900 Meter über Meer (2 - 3 Grad am frühen Morgen, nachmittags 10 - 12 Grad), ständig blies ein steifer, kalter Wind. Danach wurde es wieder wärmer, ja es war fast schon sommerlich. Wir fragten uns oftmals: Wann beginnt eigentlich die Einöde, genannt Meseta? Im Hochsommer, wenn alles trocken und staubig ist und es auf den kilometerlangen Wegen keinen Schatten gibt, wird es natürlich anders sein.
    Obwohl es erst Mai war, waren zahlreiche Pilger unterwegs, viele aus Übersee und dem Fernen Osten. Diese Leute beginnen Anfang Mai in Saint Jean-Pied-de-Port oder Roncesvalles, um vor der grossen Sommerhitze die Meseta durchquert zu haben. Der Pilgerstrom halte gemäss Aussagen von Einheimischen neuerdings bis in den September hin an. - Wir planen nun unsere Schlussetappe für 2019 ab dem sehr schönen und sehenswerten Leon nach Santiago de Compostela und Finisterre und schliessen dann dieses Projekt ab (um uns dann dem Camino del Norte, unserem nächsten Projekt zuzuwenden :-) )
    Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Manfred & Bedriye

  • #27

    Manfred & Bedriye (Montag, 23 April 2018)

    Buenos dias Pedro y Clara :-) ,
    Vor unserer Abreise nach Spanien senden wir euch einen herzlichen Gruss. Vom 2. bis 19. Mai '18 laufen wir auf dem camino francés von Pamplona nach Léon. Wir freuen uns seit Wochen auf diese Etappe. Gespannt sind wir auf die Meseta: Wie wird sich diese schier unendliche Hochebene präsentieren - wüstenartig oder im Mai doch eher in diversen Grün-Tönen? - Schön zu wissen, dass du und Klara früher oder später auch wieder Spuren auf diesem Wegstück hinterlassen werdet.
    Mit einem herzlichen Ultreïa, Manfred & Bedriye aus der Schweiz

  • #26

    Wolfgang Schöll (Dienstag, 21 November 2017 08:46)

    Hallo Peter, schön, dass Klara so viel erlebt. Und Du auch ;-) Viel Spaß und bleibt gesund.

  • #25

    kai (Dienstag, 29 August 2017 15:10)

    Hallo Peter,
    Konnte aus Zeitgründen nur einen kurzen Teil, natürlich in einer meiner "Heimaten", lesen und freue mich heute schon auf deinen Vortrag beim SAV.

  • #24

    Barbara Hügelschäffer (Sonntag, 27 August 2017 15:10)

    Hallo, eine tolle seite mit Klara und sehr schöne berichte der Strecken, ich möchte vom 11-15.9den Beuroner jakobsweg mit Hund(Berner sennenmix klein) laufen, finde aber schlecht Übernachtungsmöglichkeiten.
    In Balingen ging es gut, aber in beuron eher schlecht.
    Danke für die Aufmunterung
    Ultreia Barbara Hügelschäffer

  • #23

    Manfred & Bedriye (Freitag, 12 Mai 2017 15:30)

    Salut Peter und Klara

    Wir sind uns letztes Jahr in Condom begegnet, am Tag unserer Rückreise in die Schweiz (eine Foto der Begegnung haben wir sogar bei deinem Bericht 2016, Teil 2 gefunden :-)

    An Ostern 2017 sind wir wieder in Condom aufgebrochen und zunächst durch Haut Armagnac, danach Bas Armagnac (unbedingt den Armagnac probieren!) in den Frühling im Baskenland gelaufen. War wunderbar. Die ersten Tage war es angenehm warm. Dann frischte es auf und am 25.04. gab es einen Wetterwechsel. In Saint-Jean-Pied de Port, am Tag vor der Überquerung der Pyrenäen, fiel Schnee bis auf 800 m runter und es war entsprechend kalt (zum Glück hatten wir Handschuhe eingepackt!).

    Der Aufstieg zum Col Lepoeder (1430 m.ü.M.) erfolgt auf 20 km, die ersten 8 geht es von 170 m.ü.M. richtig steil bergauf, denn 12 km gemächlicher aufwärts bis zum Pass und danach 6 km abwärts durch einen wunderbaren Buchenwald in frischem Frühlingsgrün (ohne Schnee) nach Roncesvalles. Für die Strecke benötigten wir, nach 230 km so richtig eingelaufen , 5,5 Stunden.

    Ab Saint-Jean-Pied-de-Port (hier beginnen viele mit dem Caminio) trifft man andere Pilger an als in der Schweiz und in Frankreich - es wird internationaler. Es hat (viele) Südkoreaner, Brasilianer, Kanadier, US-Amerikaner, Engländer, Holländer, Deutsche, Italiener und natürlich auch Spanier, für die der Camino fast schon ein "Must" ist. Fertig schien es mit der Beschaulichkeit, die wir in Frankreich so geschätzt haben. Doch die vielen "neuen" Pilger verteilen sich dann auf den Weg-Kilometern doch ziemlich, so dass man/frau über weite Strecken alleine läuft.

    Nun sind wir in Pamplona angelangt - es sind nur noch 750 km bis Santiago de Compostela und weitere etwa 90 bis Finisterre, während 1600 km hinter uns liegen (ab/seit Konstanz). Da könnte einen fast schon die Wehmut erfassen, dass es bald zu Ende geht. Doch das Virus ist heftig und trägt bestimmt dazu bei, neue (Jakobs- und andere) Wege zu beschreiten, aber das kennst du ja.

    Mit einem herzlichen Ultreïa aus der Schweiz, Manfred & Bedriye

  • #22

    Natur Provence (Montag, 20 März 2017 13:10)

    Hallo, bin selber seit Jahren immer mal wieder kurze Strecken auf Abschnitten des Jakobsweges unterwegs und auf der Suche nach Erläuterungen zur Via Gebenensis auch auf Deine Beschreibung gestoßen, die ich wunderbar finde.
    Schade nur, das keine der besuchten Internetseiten die gefundenen Unterkünfte beim Namen nennt: Das wäre doch hilfreich, weil ich fürchte, dass man in der "France profonde" kaum mehr als einfachste Herbergen findet , die weniger nach meinem Geschmack sind.
    Und zu Deiner Beruhigung: "Infusionen" für einen Euro sind ein preiswerter Kräutertee, z.B. Pfefferminze.
    Alles Gute und weiter viel Spaß mit Klara

  • #21

    Timber von der Lotoskrone (Samstag, 25 Februar 2017 15:24)

    Liebe Klara!
    Ich habe Dich letzten November in Karlsruhe in so `ner riesigen Messehalle gesehen, und kam nicht umhin, Dich heimlich zu bewundern, wie ruhig und souverän Du auf auf dem Tisch beim Messestand Deines Herrchens gesessen hast, während er sich mit meinem Fraule & Familie (auch über mich!) unterhielt. Ich habe Dich angehimmelt; Du hast mich vielleicht gar nicht bemerkt? Ich war der 8 Monate alte Zwergpudel in apricot. Ich heiße Timber; das ist Englisch und bedeutet unter Holzfällern "Baum fällt!"Mein Fraule hat mir bis jetzt die Hälfte des Berichts über Eure große Wanderung auf dem Jakobsweg vorgelesen, und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Du kannst froh sein, dass Du so ein Herrle hast, das Dir ein schönes, spannendes Leben bereitet. Aber mir geht`s auch sehr gut mit meinem Fraule. Ich habe einen großen Freundeskreis und bin viel draußen. Ich hoffe, ich werde auch mal so wie Du, wenn ich erwachsen bin. Es grüßt Dich/Euch Timber aus Regensburg

  • #20

    Kirsten (Dienstag, 10 Januar 2017 19:37)

    Ich bastel gerade eine Internetseite über die Jakobswege mit allen potentiellen Kombinationsmöglichkeiten. Dabei ist mir euer Bericht Hohenzollerischer Jakobsweg über den Weg gelaufen. Wo habt ihr die Reisebeschreibung her? Wer ist für die Strecke zuständig? Gerne würde ich eure Seite mit einbinden, gerade weil ihr mit Tieren Erfahrung auf dem Jakobsweg habt. Was meint Klara zu der Pilgerreise? Kommentare gerne auf chemindecompostelle.de oder auf g+

  • #19

    Harry Biberstein (Mittwoch, 12 Oktober 2016 16:46)

    Mittwoch 12.10.16

    Hallo Peter,
    mit Tränen in den Augen, habe ich deinen schönen Bericht gelesen!!!
    Ich kann heuer meinen geplanten Weg von Le Poy durch Frankreich nicht fortsetzen(Krankheit).
    Im nächstes Jahr, da werde ich es hoffentlich schaffen.
    Viele Streicheleinheiten an Klara, herzliche Grüsse von Sabine, Robert, Harry und Fritzi

  • #18

    Christian (Freitag, 12 August 2016 17:34)

    Heureux d'avoir passé un bon moment en ta compagnie et aussi avec klara. Tu sais que je suis son meilleur ami depuis que je lui ai donné à manger. Bonne continuation à toi. Christian

  • #17

    Claudia Hieber (Dienstag, 26 Juli 2016 20:46)

    Hallo Peter
    Durch Zufall bin ich auf deinen tollen Blog gestolpert.
    Klara ist sicher eine tolle Pilgerin!

  • #16

    Eleonore Roßmann (Sonntag, 24 Juli 2016 11:51)

    Hallo, eine wunderschöne Seite habe ich hier gefunden. Interessant, informativ und manchmal auch ziemlich lustig, ehrlich und liebevoll. Ich laufe auch sehr viel mit meinen 3 Hunden, wobei 2 Zwergpudel dabei sind. Auf die Pudel reagieren die Leute im allgemeinen positiv. Ich wünsche weiterhin viel Spaß und kleine Abenteuer. LG sende Eleonore

  • #15

    Hiltrud mit Cesar (Mittwoch, 13 Januar 2016 22:07)

    Hallo Klara habe mit Spannung deinen Bericht gelesen. Da hast du ja wieder etliche Kilometer mit Herrchen hinter dich gebracht. Hast du toll gemacht.

  • #14

    Sissi (Montag, 14 Dezember 2015 18:48)

    Lieber Peter,

    ein so toller Mensch hat einen so tollen Hund von Herzen verdient, es rührt einen zu Tränen, wenn man deine Zeilen, bzw. die Zeilen von Klara liest. Ihr seid ein tolles Paar, ich wünsche euch Beiden auf all euren gemeinsamen Wegen allezeit die Sonne im Herzen, Gesundheit und Lebensfreude. Ich freue mich sehr, euch bald wieder pers. sehen zu dürfen., Gruß an KLARA!!!! und auch an Sabine und Maxi. Herzlichst Sissi, Markus, Lukas und November

  • #13

    Monika (Mittwoch, 11 November 2015 19:33)

    hallo Peter,
    hab mit großer Begeisterung deinen neuesten Bericht gelesen.
    Auch mich hat das Pilgerfieber ergriffen. Liebe Grüße

  • #12

    Natascha (Mittwoch, 11 November 2015 18:09)

    Hallo Peter
    Habe eben kurz deinen Bericht überflogen. Und damit gerade wieder ein bisschen "Heimweh" nach dem Camino bekommen. Bin nun seit 3 Wochen wieder zu Hause....

  • #11

    Hiltrud (Sonntag, 08 November 2015 09:47)

    Hallo Klara und Peter habe mit viel Spannung euren Pilgerbericht erwartet und gelesen.Sehr schön und ich finde es toll, dass Klara so tapfer mitläuft.

  • #10

    Stephan (Samstag, 03 Oktober 2015 14:44)

    Sehr schöne Seite.Hast wohl auch wie viele Andere das Pilgerfieber ;-)

  • #9

    Ellen (Dienstag, 24 März 2015 10:32)

    Hallo Klara!
    Ein wunderschöner Bericht, wie immer, fast als wäre man mit gewandert. Naja, außer Atem kamen wir hier nicht und nass sind wir auch nicht geworden, aber genossen haben wir es den Bericht zu lesen.

  • #8

    Hiltrud (Montag, 23 März 2015 20:33)

    Danke Klara für deinen wunderschönen Reisebericht über euren Wanderbericht der Pilgerreise 2014. Wunderschön ich freue mich schon auf 2015 den du mit deinem Herrchen hoffentlich unternehmen kannst .

  • #7

    Hiltrud (Montag, 19 Januar 2015 20:54)

    Montag,19. Januar 2015
    Wunderschöne Wanderungen von Klara und Peter.
    Habe sämtliche Berichte gelesen .Einfach klasse , dass Klara alles erlebt hat .

  • #6

    Christine (Donnerstag, 16 Oktober 2014 07:53)

    Als wenn wir selbst :-) mit gelaufen wären..... Vielen Dank mein Bruder für diesen interessanten und kurzweiligen Bericht!

  • #5

    e.socher (Sonntag, 12 Oktober 2014 21:56)

    Hallo Ihr Zwei,

    klasse die Berichte, wir - die Königinnen und ich - würden am Liebsten gleich los laufen!!!
    Finden es klasse, dass jetzt die Bilders gleich beim Bericht dabei sind! Die Zweibeinige war schon an vielen Stellen Eurer Pilgerreise in der BRD, Österreich und der Schweiz und hat daher noch mehr Sehnsucht empfunden beim Lesen Eures Pilgerberichts! Die vielen Kirchen mit den vielen Namen machen uns allerdings a weng atemlos....
    Aber... wir und vor allem die Zweibeinige hatten heute am Sonntag viel Freude beim Lesen Eurer homepage über das Pilgern!!!
    Liebe Grüße Ellen mit Fajar und Schneewittchen

  • #4

    Manuel (Donnerstag, 14 August 2014 16:03)

    Back home after meeting "unterwegs" between Treib and Wattenwil. Many crossings in the trail . Good luck Caminante !

  • #3

    Ohana (Freitag, 21 Februar 2014 08:22)

    Durch Zufall stieß ich heute auf Eure Site und bin begeistert - von den Berichten sowie von Klara :-)

    Herzliche Grüße und "besucht" uns doch auch ein mal

  • #2

    Diana rieth (Mittwoch, 15 Januar 2014 08:31)

    ein wirklich toller Pilgerbericht. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Und Klara ist wirklich ein ganz toller Pilgerpudel, denn ich kenne sie persönlich

  • #1

    Christine Schöll (Mittwoch, 15 Januar 2014 05:26)

    Der schönste Pilgerbericht, den ich jemals gelesen habe - mir war´s als wäre ich mitgelaufen - und ich freue mich schon auf die nächste Etappe.....vielen Dank für diese tolle Berichterstattung, mein Bruder!!! Ohne Klara undenkbar :-)