Kinzigtäler Jakobsweg

Nachdem ich im Januar 2015 die letzten beiden Etappen des Hohenzollerischen Weges bei super tollem Wetter gegangen bin, nahm ich mir vor im Januar 2016 ebenfalls auf Pilgerreise zu gehen.

Dazu habe ich mir den Kinzigtäler Jakobsweg ausgesucht. Er passte von der Anfahrt und dem Streckenprofil prima in meinen Urlaub.

Und wenn es eisigkalt, matschig oder sonst irgenwie ungemütlich werden würde, dann kann ich ja jederzeit abbrechen und bin mit den öffentlichen Verkehrsmittel ruckzuck zuhause im warmen.

So meine Gedanken.

Aber alles kommt anders wie man es plant.

 

....aber der Reihe nach

 Tag 1

 

Und dann haben´s Klara und ich wieder getan. Pilgern im Winter. Und das in Deutschland.

Nun, wir hatten Glück. Es gab Temperaturen im Plusbereich und es war relativ trocken.

So ging es am 02. Januar los.

Benedikt, mein Sohn, brachte uns mit dem Auto nach Lossburg; unsererem Startpunkt.

 

 

 

 

 

 

 

Hier beginnt

am Jakobsstein in Lossburg

der Kinzigtäler Jakobsweg

schnell haben wir Lossburg hinter uns gelassen

 

 

 

wir begleiten die junge Kinzig hinab ins Tal


 

 

die Sonne lässt sich heute zwar nicht sehen, doch wir kommen trocken voran

bis 1894 wurden auf der Kinzig Bäume in solchen Flößen bis nach Kehl gebracht. Diese Schwarzwaldtannen waren in Holland  zum Schiffsbau sehr begehrt.


vereinzelt kommen wir an traditionsreichen, schön gepflegten Bauernhöfen vorbei

 

an kleinen Zuflüssen wurden Schau-Mühlenräder eingerichtet, wie sie früher auch zur Stromgewinnung verwendet wurden.

 

 

dieses ist ein unterschlächtiges Mühlrad,

 

 

und dies ein oberschlächtiges


dann sind wir auch schon in Alpirsbach

mit seinem über 900 Jahre alten Benediktinerkloster, das heute sowohl von der katholischen wie auch der evangelischen Kirche genutzt wird.

 

hier sind wir nicht eingekehrt. Es war doch zu kühl für ein Bier. 

 

....und im Brauhaus einkehren und einen Pfefferminztee bestellen? Soweit hab ich´s dann doch nicht kommen lassen.

also weitergehen. 

 

Und wie wir so dahingehen kommen wir an die Grenze, die Württemberg von Baden trennt.

Klara und ich sind jedoch Weltbürger und weit gereiste Globetrotter und so machen wir den entscheidenden Schritt und betreten für manch einen europäisches Ausland.


 

 

 

 

 

immer wieder queren wir die Eisenbahn.

 

 

da weder Klara noch ich schwanger sind

gibt´s  heute keine Forelle für uns

Nachdem wir die letzten Kilometer hoch über der Kinzig nur noch durch Wald gekommen sind erreichen wir Schenkenzell, unser erstes Tagesziel. Am Ortseingang steht, ebenfalls wir in Lossburg, ein Jakobsstein. Hier machen wir nochmal eine längere Pause.

 

bei unserer Unterkunft angekommen finden wir diesen Zettel an der Haustüre

 

 

 

und tatsächlich - wir finden sofort unseren Schlüssel


Klara fühlt sich gleich wohl

Tag 2

 

Nach einem sehr guten Frühstück verlassen wir die Talebene und es geht aufwärts.

Noch ist es recht neblig.

 

 

 

doch als wir die Höhe erreicht haben bricht die Sonne aus den Wolken hervor und wir bekommen einen Tag wie aus dem Bilderbuch.

Ist es wirklich Januar?

 

Am Kloster Wittichen, einem von der seligen Luitgard im Jahr 1324 gegründeten Klarissenkloster, machen wir unsere erste größere Pause.

 


da hat die Klara gestaunt
da hat die Klara gestaunt

 

 

 

immer weiter

ging´s hoch

 und als ich glaube schon ganz oben zu sein.....

 

 


für Klara ist das kein Problem, je länger wir den Berg hochwandern, desto langsamer werde ich. Da schlägt dann Klara´s Stunde. Sie übernimmt die Führung und zieht mich so voran.


Nach dem Teufelsstein haben wir es nicht mehr weit bis wir St. Roman erreichen, an dessen Ortsende wir heute auf ein Bierchen und einen Käsekuchen für mich und für Klara ein paar Leckerchen einkehren.

und ab hier geht es steil bergab, bis wir auf der Talsohle wieder die Kinzig erreichen

wenn man das ruhig dahinfliessende Flüßchen so ansieht kann ich kaum glauben, dass sich auch die Kinzig in ein reißendes Ungetüm verwandeln kann.


Kurz vor Wolfach kommt eine Abzweigung an der ich mich entscheiden muss, ob ich die Jakobskapelle besuche oder den direkten Weg nach Wolfach nehme.

Es ist bereits kurz nach 16:00 und ich entscheide mich selbstverständlich für die Kapelle, Klara und ich sind ja Pilger.

Oh je, auf was hab ich mich da wieder eingelassen. Nochmal 200 Höhenmeter. 

Aber es lohnt sich. 

Die Kapelle liegt malerisch hoch über dem Tal mit tollem Blick auf das kleine Wolfach.

Kurz nachdem wir die Kapelle verlassen geht die Sonne unter und die letzten beiden Kilometer bis zu unserem Nachtquartier gehen wir im Dunkeln auf schmalen Pfaden

teilweise steil bergab.

Tag 3

 

Da Klara nicht mit in den Frühstücksraum darf frühstücke ich im Zimmer. Da mein Zimmer nur durch die Empfangshalle vom Frühstücksbuffet getrennt ist, ist das kein Problem. Im Gegenteil, Frau Dieterle, die Chefin, umsorgt mich auf das Beste.

Danach geht es wieder steil bergauf.

Wir kommen am Ehrenmal vorbei, das mich von weitem ein wenig an Stonehenge erinnert.

 

 

 

Auf einsamen Waldwegen geht es stetig bergan bis wir das Weiße Kreuz erreichen


Wir kreuzen den Westweg, den ich bereits vor Jahren, noch ohne Klara, gegangen bin

Beim Käppeleshof bestaunen wir

in der Wendelinuskapelle aus dem Jahre 1779 die Weihnachtskrippe

in Haslach erreichen wir wieder die Kinzig.

Den Rest des Tages geht es nur noch eben dahin.

Im Haslacher Touristikbüro besorgt mir die freundliche Mitarbeiterin Zimmer für den Abend in Hausach. Gerne wäre ich auf einem kleinen Schwarzwaldhof untergekommen, aber da ist alles belegt. So landen wir abends in einem Gashof.

 

 

Der Schäfer ist gerade dabei seine Herde einzuzäunen. Als wir näherkommen nimmt er seine beiden Hunde zu sich und ich zeige mich mutig und lasse Klara frei mit mir an der Herde vorbeilaufen.

 

Und sie zeigt sich vorbildlich ruhig und würdigt auch die Schafe mit keinem Blick.

In Hausach angekommen schauen wir uns noch ein wenig den malerischen Ort an.

Wir besuchen die Kirche und kommen an der lebenden Krippe vorbei.

Und nachdem uns auch hier ein sehr freundlicher Mitarbeiter im Touristikbüro die Übernachtung für den nächsten Tag in Gengenbach vermittelt hat, gönne ich mir in der Fußgängerzone in einem Cafe noch ein Bierchen.

 

 

 

und dann haben wir unser Tagesziel erreicht und machen´s uns gemütlich

Tag 4

 

Heute starten wir um 7 Uhr. 

Im Dunkeln geht es die ersten 5 Kilometer an der Kinzig entlang bis nach Steinach.

Dort kann ich mich nicht so richtig entscheiden, gehe ich die Talvariante oder hoch hinauf über die Hügelkette Richtung Zell am Harmersbach?

Ich entscheide mich für die Hügelkette.

Kurz darauf wird es hell und wir haben eine tolle Aussicht ins Tal.

Aber nachdem es anfängt zu regnen biege ich wieder ab und gehe nach Biberach.

Fahrrad  in Biberach

 

 

 

 

       Sternsinger

       sind unterwegs


Nachdem ich mir beim Metzger ein großes Fleischkäsebrötchen und eine Flasche Orangensaft geholt habe machen wir eine längere Pause.

Inzwischen regnet es ordentlich und es hat auch ziemlich abgekühlt.

Kurz überlege ich, ob ich unsere Pilgerreise abbreche. Aber ich habe ja bereits meine beiden letzten Übernachtungen gebucht. Und die will ich nun nicht absagen.

Also Plan B. Ich fahre mit der Ortenaubahn (kostet mich ja nix, da ich eine Gästekarte habe) die paar Kilometer bis nach Gengenbach.

 

 

 

Und kaum dort angekommen hört es auch wieder mit regnen auf und ich habe reichlich Zeit mir den Stadtkern anzusehen.

 

Bahnfahren lohnt sich manchmal doch....

 

 

Klara inspiziert erstmal unser Zimmer im Gasthof Hirsch.

 

Heute übernachtet sie auf dem Sofa.

Ganz wie zuhause türmt sie sich die Kissen bequemen zusammen.

Tag 5

 

Ab heute geht es nur noch flach mehr oder weniger nah an der Kinzig entlang. 

Auf dem Damm kommen wir gut voran.

Im Sommer könnten wir bestimmt vor Radfahrer kaum laufen.

immer wieder werden wir misstrauisch von den Fischreihern beäugt

Klara kommt gut über die Brücke


 

 

 

in der Ferne sehe ich bereits Schloss Ortenberg, das um 1840 errichtet wurde.

Davor gab es hier eine Burg, die aber bereits 1678 von französischen Truppen erobert und zerstört wurde.

 

 

 

 

schwanger sehen die beiden nicht aus !

und trotzdem sind sie auf Forellenfang ?

 

 

 

ich trau meinen Augen kaum.

Gänseblümchen im Januar

wir erreichen Offenburg

die Geister,

die ich (nicht) rief

 

 

 

 

 

 

an einer Hauswand in der Fußgängerzone


 

 

 

 

 

 

Sternsinger

sind unterwegs

ich besuche die Kirche St. Maria, die dem Franziskanerkloster aus dem Jahr 1689 angehört und bummle durch die barocke Altstadt.

Am Messegelände vorbei, wo im jährlich März die große Hundeausstellung stattfindet, gehts Richtung Schutterwald.

 

 

Sternsinger

sind unterwegs

 

     Jakobsstein in Schutterwald

vor der Jakobskirche


und hier vor der Jakobskirche zweigt der Badische Weg ab, der über Rust nach Breisach führt.

Bevor uns unser Weg jedoch zu unserer Unterkunft fährt lernen wir noch einen alteingesessenen Schutterwälder kennen. Kurz zuvor habe ich ihn nach dem genauen Weg gefragt und nun kommt er mir in die Kirche nach und fragt, ob ich denn schon einen Platz für heute Nacht hätte, seine Frau würde mich und Klara gern beherbergen.

Ich bin echt gerührt von soviel Gastfreundschaft, muss aber, da ich ja bereits einen Platz habe, dankend ablehnen. Wir plaudern noch einige Zeit über den Jakobsweg und der Mann erzählt mir von seiner Pilgerreise.

Dann trennen wir uns und ich begebe mich zu meinem Tagesziel.

Dort werde ich so herzlich wie selten irgendwo aufgenommen. Gemeinsam mit meinen Herbergseltern verbringe ich einen gemütlichen Abend. Auch Klara fühlt sich ausgesprochen wohl.

Vielen Dank nochmal an Euch beide.

 

Tag 6

 

 

 

 

 

Der Tag verspricht schön zu werden.

Und tatsächlich.

 

Nachdem ich noch ein sehr gutes und reichhaltiges Frühstück bekommen habe verabschiedete ich mich nochmals mit herzlichem Dank und machte mich auf den Weg durch den Schutterwald.

 

In der Ferne zeigte sich der Schwarzwald in all seiner Pracht.

schnurgerade ziehen sich die Wege durch den Wald, immer wieder von kleinen und größeren Entwässerungsgräben durchzogen

und als wir den Wald verlassen zeigen sich im Dunst die Vogesen

 

 

 

Wegweiser auf offenemFeld


 die kleine Klara wirft einen großen Schatten

 

wir erreichen den Rhein und wandern ganz allein durch die Rheinauen.

Ich bin heilfroh, den Weg nicht abgebrochen zu haben. 

 

 

 

 

einfach Natur

und der Hornisgrinde am Horizont


 

 

 

 

 

 

 

 

kurz vor Kehl ziehen dann doch nochmal Wolken auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausserirdische ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hab ich denn diese Woche etwas verpasst?

 

Jakobsstein auf der Rheinpromenade von Kehl


 

Und dann sind wir an der Europabrücke in Kehl angekommen.

Das Ziel unserer Pilgerreise.

152 km liegen hinter uns, davon 8 km mit der Bahn.

ca. 2200 Höhenmeter haben wir überwunden, wobei wir an den letzten beiden Tagen nur 100 "überwinden" mussten.


Die Begegnungen waren auf diesem Pilgerweg, jahreszeitlich bedingt, auf ein Minimum beschränkt.

Wir hatten freundliche Herbergseltern, die wir durchweg weiterempfehlen können.

Selbst mit dem Wetter kann ich nicht meckern, für einen Januar hatte ich meistens ideales 

Wanderwetter.

Während der Norden der Republik von Eis und Schnee heimgesucht wurde, kam ich so richtig ins schwitzen.

Mit dem Zug fuhren wir dann über Appenweier und Karlsruhe nach hause.

 

Wieder einmal nehme ich Ruhe und Kraft von meinem Weg mit.

 

bon camino allen Pilgern

für Anregungen und Begeisterungsäußerungen

Kommentare: 23
  • #23

    Manfred & Bedriye (Freitag, 12 Mai 2017 15:30)

    Salut Peter und Klara

    Wir sind uns letztes Jahr in Condom begegnet, am Tag unserer Rückreise in die Schweiz (eine Foto der Begegnung haben wir sogar bei deinem Bericht 2016, Teil 2 gefunden :-)

    An Ostern 2017 sind wir wieder in Condom aufgebrochen und zunächst durch Haut Armagnac, danach Bas Armagnac (unbedingt den Armagnac probieren!) in den Frühling im Baskenland gelaufen. War wunderbar. Die ersten Tage war es angenehm warm. Dann frischte es auf und am 25.04. gab es einen Wetterwechsel. In Saint-Jean-Pied de Port, am Tag vor der Überquerung der Pyrenäen, fiel Schnee bis auf 800 m runter und es war entsprechend kalt (zum Glück hatten wir Handschuhe eingepackt!).

    Der Aufstieg zum Col Lepoeder (1430 m.ü.M.) erfolgt auf 20 km, die ersten 8 geht es von 170 m.ü.M. richtig steil bergauf, denn 12 km gemächlicher aufwärts bis zum Pass und danach 6 km abwärts durch einen wunderbaren Buchenwald in frischem Frühlingsgrün (ohne Schnee) nach Roncesvalles. Für die Strecke benötigten wir, nach 230 km so richtig eingelaufen , 5,5 Stunden.

    Ab Saint-Jean-Pied-de-Port (hier beginnen viele mit dem Caminio) trifft man andere Pilger an als in der Schweiz und in Frankreich - es wird internationaler. Es hat (viele) Südkoreaner, Brasilianer, Kanadier, US-Amerikaner, Engländer, Holländer, Deutsche, Italiener und natürlich auch Spanier, für die der Camino fast schon ein "Must" ist. Fertig schien es mit der Beschaulichkeit, die wir in Frankreich so geschätzt haben. Doch die vielen "neuen" Pilger verteilen sich dann auf den Weg-Kilometern doch ziemlich, so dass man/frau über weite Strecken alleine läuft.

    Nun sind wir in Pamplona angelangt - es sind nur noch 750 km bis Santiago de Compostela und weitere etwa 90 bis Finisterre, während 1600 km hinter uns liegen (ab/seit Konstanz). Da könnte einen fast schon die Wehmut erfassen, dass es bald zu Ende geht. Doch das Virus ist heftig und trägt bestimmt dazu bei, neue (Jakobs- und andere) Wege zu beschreiten, aber das kennst du ja.

    Mit einem herzlichen Ultreïa aus der Schweiz, Manfred & Bedriye

  • #22

    Natur Provence (Montag, 20 März 2017 13:10)

    Hallo, bin selber seit Jahren immer mal wieder kurze Strecken auf Abschnitten des Jakobsweges unterwegs und auf der Suche nach Erläuterungen zur Via Gebenensis auch auf Deine Beschreibung gestoßen, die ich wunderbar finde.
    Schade nur, das keine der besuchten Internetseiten die gefundenen Unterkünfte beim Namen nennt: Das wäre doch hilfreich, weil ich fürchte, dass man in der "France profonde" kaum mehr als einfachste Herbergen findet , die weniger nach meinem Geschmack sind.
    Und zu Deiner Beruhigung: "Infusionen" für einen Euro sind ein preiswerter Kräutertee, z.B. Pfefferminze.
    Alles Gute und weiter viel Spaß mit Klara

  • #21

    Timber von der Lotoskrone (Samstag, 25 Februar 2017 15:24)

    Liebe Klara!
    Ich habe Dich letzten November in Karlsruhe in so `ner riesigen Messehalle gesehen, und kam nicht umhin, Dich heimlich zu bewundern, wie ruhig und souverän Du auf auf dem Tisch beim Messestand Deines Herrchens gesessen hast, während er sich mit meinem Fraule & Familie (auch über mich!) unterhielt. Ich habe Dich angehimmelt; Du hast mich vielleicht gar nicht bemerkt? Ich war der 8 Monate alte Zwergpudel in apricot. Ich heiße Timber; das ist Englisch und bedeutet unter Holzfällern "Baum fällt!"Mein Fraule hat mir bis jetzt die Hälfte des Berichts über Eure große Wanderung auf dem Jakobsweg vorgelesen, und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Du kannst froh sein, dass Du so ein Herrle hast, das Dir ein schönes, spannendes Leben bereitet. Aber mir geht`s auch sehr gut mit meinem Fraule. Ich habe einen großen Freundeskreis und bin viel draußen. Ich hoffe, ich werde auch mal so wie Du, wenn ich erwachsen bin. Es grüßt Dich/Euch Timber aus Regensburg

  • #20

    Kirsten (Dienstag, 10 Januar 2017 19:37)

    Ich bastel gerade eine Internetseite über die Jakobswege mit allen potentiellen Kombinationsmöglichkeiten. Dabei ist mir euer Bericht Hohenzollerischer Jakobsweg über den Weg gelaufen. Wo habt ihr die Reisebeschreibung her? Wer ist für die Strecke zuständig? Gerne würde ich eure Seite mit einbinden, gerade weil ihr mit Tieren Erfahrung auf dem Jakobsweg habt. Was meint Klara zu der Pilgerreise? Kommentare gerne auf chemindecompostelle.de oder auf g+

  • #19

    Harry Biberstein (Mittwoch, 12 Oktober 2016 16:46)

    Mittwoch 12.10.16

    Hallo Peter,
    mit Tränen in den Augen, habe ich deinen schönen Bericht gelesen!!!
    Ich kann heuer meinen geplanten Weg von Le Poy durch Frankreich nicht fortsetzen(Krankheit).
    Im nächstes Jahr, da werde ich es hoffentlich schaffen.
    Viele Streicheleinheiten an Klara, herzliche Grüsse von Sabine, Robert, Harry und Fritzi

  • #18

    Christian (Freitag, 12 August 2016 17:34)

    Heureux d'avoir passé un bon moment en ta compagnie et aussi avec klara. Tu sais que je suis son meilleur ami depuis que je lui ai donné à manger. Bonne continuation à toi. Christian

  • #17

    Claudia Hieber (Dienstag, 26 Juli 2016 20:46)

    Hallo Peter
    Durch Zufall bin ich auf deinen tollen Blog gestolpert.
    Klara ist sicher eine tolle Pilgerin!

  • #16

    Eleonore Roßmann (Sonntag, 24 Juli 2016 11:51)

    Hallo, eine wunderschöne Seite habe ich hier gefunden. Interessant, informativ und manchmal auch ziemlich lustig, ehrlich und liebevoll. Ich laufe auch sehr viel mit meinen 3 Hunden, wobei 2 Zwergpudel dabei sind. Auf die Pudel reagieren die Leute im allgemeinen positiv. Ich wünsche weiterhin viel Spaß und kleine Abenteuer. LG sende Eleonore

  • #15

    Hiltrud mit Cesar (Mittwoch, 13 Januar 2016 22:07)

    Hallo Klara habe mit Spannung deinen Bericht gelesen. Da hast du ja wieder etliche Kilometer mit Herrchen hinter dich gebracht. Hast du toll gemacht.

  • #14

    Sissi (Montag, 14 Dezember 2015 18:48)

    Lieber Peter,

    ein so toller Mensch hat einen so tollen Hund von Herzen verdient, es rührt einen zu Tränen, wenn man deine Zeilen, bzw. die Zeilen von Klara liest. Ihr seid ein tolles Paar, ich wünsche euch Beiden auf all euren gemeinsamen Wegen allezeit die Sonne im Herzen, Gesundheit und Lebensfreude. Ich freue mich sehr, euch bald wieder pers. sehen zu dürfen., Gruß an KLARA!!!! und auch an Sabine und Maxi. Herzlichst Sissi, Markus, Lukas und November

  • #13

    Monika (Mittwoch, 11 November 2015 19:33)

    hallo Peter,
    hab mit großer Begeisterung deinen neuesten Bericht gelesen.
    Auch mich hat das Pilgerfieber ergriffen. Liebe Grüße

  • #12

    Natascha (Mittwoch, 11 November 2015 18:09)

    Hallo Peter
    Habe eben kurz deinen Bericht überflogen. Und damit gerade wieder ein bisschen "Heimweh" nach dem Camino bekommen. Bin nun seit 3 Wochen wieder zu Hause....

  • #11

    Hiltrud (Sonntag, 08 November 2015 09:47)

    Hallo Klara und Peter habe mit viel Spannung euren Pilgerbericht erwartet und gelesen.Sehr schön und ich finde es toll, dass Klara so tapfer mitläuft.

  • #10

    Stephan (Samstag, 03 Oktober 2015 14:44)

    Sehr schöne Seite.Hast wohl auch wie viele Andere das Pilgerfieber ;-)

  • #9

    Ellen (Dienstag, 24 März 2015 10:32)

    Hallo Klara!
    Ein wunderschöner Bericht, wie immer, fast als wäre man mit gewandert. Naja, außer Atem kamen wir hier nicht und nass sind wir auch nicht geworden, aber genossen haben wir es den Bericht zu lesen.

  • #8

    Hiltrud (Montag, 23 März 2015 20:33)

    Danke Klara für deinen wunderschönen Reisebericht über euren Wanderbericht der Pilgerreise 2014. Wunderschön ich freue mich schon auf 2015 den du mit deinem Herrchen hoffentlich unternehmen kannst .

  • #7

    Hiltrud (Montag, 19 Januar 2015 20:54)

    Montag,19. Januar 2015
    Wunderschöne Wanderungen von Klara und Peter.
    Habe sämtliche Berichte gelesen .Einfach klasse , dass Klara alles erlebt hat .

  • #6

    Christine (Donnerstag, 16 Oktober 2014 07:53)

    Als wenn wir selbst :-) mit gelaufen wären..... Vielen Dank mein Bruder für diesen interessanten und kurzweiligen Bericht!

  • #5

    e.socher (Sonntag, 12 Oktober 2014 21:56)

    Hallo Ihr Zwei,

    klasse die Berichte, wir - die Königinnen und ich - würden am Liebsten gleich los laufen!!!
    Finden es klasse, dass jetzt die Bilders gleich beim Bericht dabei sind! Die Zweibeinige war schon an vielen Stellen Eurer Pilgerreise in der BRD, Österreich und der Schweiz und hat daher noch mehr Sehnsucht empfunden beim Lesen Eures Pilgerberichts! Die vielen Kirchen mit den vielen Namen machen uns allerdings a weng atemlos....
    Aber... wir und vor allem die Zweibeinige hatten heute am Sonntag viel Freude beim Lesen Eurer homepage über das Pilgern!!!
    Liebe Grüße Ellen mit Fajar und Schneewittchen

  • #4

    Manuel (Donnerstag, 14 August 2014 16:03)

    Back home after meeting "unterwegs" between Treib and Wattenwil. Many crossings in the trail . Good luck Caminante !

  • #3

    Ohana (Freitag, 21 Februar 2014 08:22)

    Durch Zufall stieß ich heute auf Eure Site und bin begeistert - von den Berichten sowie von Klara :-)

    Herzliche Grüße und "besucht" uns doch auch ein mal

  • #2

    Diana rieth (Mittwoch, 15 Januar 2014 08:31)

    ein wirklich toller Pilgerbericht. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Und Klara ist wirklich ein ganz toller Pilgerpudel, denn ich kenne sie persönlich

  • #1

    Christine Schöll (Mittwoch, 15 Januar 2014 05:26)

    Der schönste Pilgerbericht, den ich jemals gelesen habe - mir war´s als wäre ich mitgelaufen - und ich freue mich schon auf die nächste Etappe.....vielen Dank für diese tolle Berichterstattung, mein Bruder!!! Ohne Klara undenkbar :-)